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  • Freitag, 26. Juli 2013

    Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei,sagen sie



     Name: Wenn du stirbst zieht dein ganzes Leben an dir vorbei,     sagen sie
     Autor: Lauren Oliver
     Verlag: Carlsen
     Genre: Fantasyroman
     Erscheinungsjahr: 2013
     Seitenzahl: 448











    Klappentext:
    Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre? Was würdest du tun? Wen würdest du küssen? Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten?
    Samantha Kingston ist hübsch, beliebt, hat drei enge Freundinnen und den perfekten Freund. Der 12. Februar sollte eigentlich ein Tag werden wie jeder andere in ihrem Leben. Stattdessen ist es ihr letzter...


    Meine Bewertung:

    PRO:
    Der Klappentext klingt, finde ich, irgendwie gruselig. Aber das ist der Roman gar nicht! Als ich irgendwann (nach ca. 40 Seiten) an der Stelle war, an der sie stirbt, war ich total verwirrt, weil ich angenommen hatte, dass das ganze Buch ihren letzten Tag erklärt, oder so... Aber der Roman erzählt eigentlich davon, dass sie nach dem Tod ihren letzten Tag quasi in Endlosschleife immer und immer wieder erlebt. Und sie weiß nicht, wie sie dort wieder rauskommen soll. Was ich an dem Roman so mag ist, dass es ja sein kann, dass es, wenn wir sterben wirklich so ist! Ich mein, wer weiß das schon...
    Ein Buch, dass einen wirklich zum Nachdenken bringt!
    Ok, vielleicht bin ich gerade ein bisschen zu philosophisch geworden, aber das Buch kann man wirklich immer und immer wieder lesen!

    CONTRA:
    Das Ende kommt furchtbar überraschend. Ich möchte jetzt nichts verraten, aber ich finde, dass das Ende nicht so richtig zum Rest der Geschichte passt, weil es alles so schnell geht. Es reißt einen förmlich aus der Geschichte und daran kann der schön geschriebene Epilog auch nichts ändern!
    Ein bisschen schade...

    STERNE:
    Wenn du stirbst... bekommt 4 von 5 Sternen!

    Bis demnächst
                    
    NORI


    Bildquelle:http://shop.zeit.de/product/4160-Oliver-Lauren-Wenn-du-stirbst-zieht-dein-ganzes-Leben-an-dir-vorbei-sagen-sie

    Fünf


     Name: Fünf
     Autor: Ursula Polanski
     Verlag: Rowohlt Taschenbuch
     Genre: Thriller Erscheinungsjahr: 2013
     Seitenzahl: 384











    Klappentext:
    Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. Sie führen zu einer Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und zu einem Rätsel, dessen Lösung wiederum zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. Es ist ein blutiges Spiel auf das sich das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florian Wenninger einlassen muss. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, die Morde folgen immer schneller aufeinander. Den Ermittlern läuft die Zeit davon. Sie ahnen, dass erst die letzte Station der Jagt das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird...


    Meine Bewertung:

    PRO:
    Ein wirklich, wirklich gruseliges Buch, dass so spannend geschrieben ist, dass man es einfach an einem Tag lesen muss. Schon wenn man das Cover sieht, bekomme ich Gänsehaut. Toller Spannungsbogen. Die Charaktere sind, bis auf den Täter natürlich :-), sehr sympathisch und es gibt viele lustige Szenen mit ihnen und ihren (teilweise ziemlich merkwüdigen) Eigenschaften. Es ist so gut wie unmöglich, den Täter schon vor Ende des Buches zu entlarven! Ich hab es oft versucht, dann meine Theorien wieder über den Haufen geworfen, wieder neue angestellt.... Sonst bin ich in sowas echt gut aber diesmal...! Die Spannung hält sich über die ganzen knapp 400 Seiten! Empfehlung für alle, die gerne Psychothriller lesen und vor allem, bitte, bitte nicht direkt vor dem Einschlafen lesen... *grusel, grusel*

    CONTRA:
    Die Gefühle kommen ein wenig zu kurz. Sie werden kaum beschrieben und wenn, nur Oberflächlich. Das Buch ist (Warnung!!!) ekelig und so gruselig, dass ich mich auf keinen Fall an den zweiten Band rantrauen werde. Dazu muss man jedoch sagen, dass ich bei sowas echt empfindlich bin! Der heftigste Thriller, den ich je gelesen habe...

    STERNE:
    Fünf bekommt 3 1/2 von 5 Sternen

    Bis bald, eure

    NORI





    Bildquelle:http://cache-inn.de/Ursula-Poznanski-Fuenf

Donnerstag, 25. Juli 2013

The Daily Monster App




Ich liiiiiebe die App, mit der man diese süßen Monster kreieren kann; The Daily Monster App!!!
Mein Hintergrundbild ist übrgends auch mit der App entstanden!
Viel Spaß beim designen süßer Monster!

Eure   NORI
                            
Ps: Wenn ihr eure eigenen Monster gemacht habt, werden die bei mir per Mail gerne gesehen! Wenn ein paar zusammenkommen, zeige ich sie in einem Extra- Post!

Das Schicksal ist ein mieser Verräter

                                                

 Name: Das Schicksal ist ein mieser Verräter
 Autor: John Green
 Verlag: Hanser
 Genre: Roman
 Erscheinungsjahr: 2012
 Seitenzahl: 288










Klappentext:
„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.



Meine Bewertung:

PRO:
Ich liiiiiebe die Personen in dem Buch, besonders natürlich Hazel und Gus, die beiden Hauptpersonen und ihre Gespräche. Wenn man das Buch liest, hat man echt das Gefühl die Personen zu kennen, das mag ich an allen Büchern von John Green. Das Cover ist wunderschön, aber schlicht und verrät nicht zu viel über das Buch, macht aber neugierig... Die Liebesgeschichte ist schön aber gleichzeitig super traurig, schon zum scheitern verdammt, bevor sie überhaubt begonnen hat. Fieß ist, dass die beiden erst so spät merken, dass sie wirklich zusammengehören :-(!
Das beste an dem Buch ist aber die Schreibweise, die so selbst-ironisch aber realistisch ist und die dafür sorgt, dass man, wenn man das Buch liest weint und lacht (wie es in einer Rezension, die auf dem Buchumschlag abgebildet ist so schön steht). *schnief, schnief*

CONTRA:
Was ich an der deutschen Fassung gar nicht mag, ist der Titel; Das Schicksal ist ein mieser Verräter! Hazel würde so etwas nie,nie sagen. Ich mag den englischen Originaltitel viel lieber; The fault in our stars. Das lässt sich doch ganz gut ins deutsche übersetzen, oder?!...
Sonst gibt es aber nichts zu bemängeln :-)...und auch das nur, damit es nicht so rüberkommt, als wäre das Buch ohne jeglichen Fehler.

STERNE:
Das Schicksal ist ein mieser Verräter bekommt 5 von 5 Sternen!!!

Bis demnächst und viel Spaß beim lesen

NORI

PS.: Da John Green einer meiner Lieblingsautoren ist, werde ich auf jeden Fall noch andere Bücher von ihm rezisieren...


Bildquelle: http://www.myself.de/tipps-ratgeber/lifestyle-reisen/buchtipp-die-buecher-des-jahres/%28bild%29/64991